Wohnungspolitische Informationen 25/2015 | Wohnungspolitische Information

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2014 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 2,2 Prozent auf 402 Millionen  Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003  um 355 Millionen Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 46 Prozent.

Weitere Themen:

Nachtragshaushalt: Der Bundesrat hat zusätzliche 859 Millionen Euro für Klimaschutz und  bezahlbares Wohnen für die Jahre 2016 bis 2018 gebilligt.

Deutscher Städtetag: Größter kommunaler Spitzenverband wählt Ludwigshafener  Oberbürgermeisterin zur Präsidentin und verabschiedet „Dresdner Erklärung“.

Mietpreisbremse: Hamburg führt als zweites Bundesland nach Berlin die Mietpreisbremse zum 1.  Juli 2015 ein – ein neues „Bündnis für Wohnen“ soll ebenfalls kommen.


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Aktuelle Ausgabe 2/2019
WI 02 2019
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   10.01.2019

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) beklagt zu hohe administrative und bürokratische Hürden insbesondere auch beim Wohnungsbau. ...

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