Das Bundeskabinett hat am 18. März 2015 den von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Wohngeldreform beschlossen. Er sieht eine Erhöhung des Wohngeldes für rund 870.000 Haushalte vor, darunter rund 90.000 Haushalte, die bisher auf Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen waren. Damit wird eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt.

Weitere Themen: Klimaschutz und Stadtentwicklung sind zwei Schwerpunkte, die die Bundesregierung mit ihren Beschlüssen zur Haushaltsplanung bis 2019 setzt.

Dezentrale Energiewende: Wohnungswirtschaft und Stadtwerke-Vertreter haben auf einer gemeinsamen Konferenz Möglichkeiten der Kooperation ausgelotet.

Thüringen: Die Wohnungswirtschaft im Freistaat hat zwischen 1994 und 2012 die CO2-Emissionen ihres Wohnungsbestandes um 65 Prozent gesenkt.


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Aktuelle Ausgabe 42/2018
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   18.10.2018

„Wir brauchen jährlich 80. ...

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