Wohnungspolitische Informationen 10/2019 gdw | Wohnungspolitische Information

Zusätzliche Wohnungen – ohne dafür nur einen Quadratmeter Bauland mehr zu benötigen: 2,3 bis 2,7 Millionen Wohnungen könnten in Deutschland neu entstehen, wenn die vorhandenen innerstädtischen Baupotenziale intelligent und konsequent genutzt würden. Der Vorteil: Zusätzliches – und gerade in Städten mit hohen Mieten – teures Bauland ist dazu nicht erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Wissenschaftler haben dazu die Gebäude und Fehlflächen analysiert und eine „Deutschland-Inventur“ bei den Immobilien und versiegelten Grundstücken gemacht.

Weitere Themen:

Enteignung: Die Kostenschätzung des Berliner Senats zu Entschädigungszahlungen an Wohnungsunternehmen macht die Unverhältnismäßigkeit der dafür aufzuwendenden Mittel deutlich.

Wohngeld: Die Wohnungswirtschaft hat bei einer Verbändeanhörung eine echte Dynamisierungsregelung gefordert, der aktuelle Reformentwurf reicht nicht aus.

Mietpreisbremse: Die hessische Wohnungswirtschaft warnt vor einer Verlängerung der Mietpreisbremse. Regulatorische Mittel bekämpfen nicht die Ursache des Problems.

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Aktuelle Ausgabe 16/2019
WI 16 2019
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   18.04.2019

Aus insgesamt 16 europäischen Ländern gingen knapp 100 Wettbewerbsbeiträge ins Rennen um die European Responsible Housing Awards 2019. ...

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