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Hessen: Vier neue Standorte in Programm "Soziale Stadt" aufgenommen

Frankfurt bei Nacht (Symbolfoto). Frankfurt-Nied gehört zu den Standorten, die ins Programm "Soziale Stadt" aufgenommen wurden.
Bild: Haufe Online Redaktion

In Hessen wurden vier neue Standorte in das Programm "Soziale Stadt" aufgenommen. Insgesamt werden damit 30 Standorte in 22 Städten und Gemeinden in Hessen über das Programm Soziale Stadt gefördert.

Die vier neu aufgenommenen Standorte sind Frankfurt-Nied, Hünfeld-Nord- und Ostend, Kassel-Forstfeld und Waldau sowie "Stadtallendorf-Inseln in der Stadt II". Für die Standorte können in den nächsten zehn Jahren Anträge auf Förderung im Programm Soziale Stadt gestellt werden.

Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz nannte das Förderprogramm Soziale Stadt einen "wichtigen Baustein" zur Unterstützung von Stadtteilen und Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf. Bemerkenswert sei insbesondere, dass das Programm stark auf die Teilhabe der Bürger vor Ort setze.

"Insgesamt stehen 20,9 Millionen Euro im Programm Sozial Stadt zur Verfügung", sagte Priska Hinz. Die Fördergelder des Programms stammen jeweils zur Hälfte vom Bund und dem Land. Kommunen selbst beteiligen sich mit weiteren rund 10,4 Millionen Euro. Förderfähig sind dabei sowohl innerstädtische und innenstadtnahe Stadtgebiete als auch große Wohnsiedlungen am Stadtrand.

Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft

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