| Stadtumbauprojekt

Uferviertel wächst um weitere 62 Mietwohnungen

Von links: NRW-Bauminister Michael Groschek, Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski, Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß und Allbau-AR-Vorsitzender Manfred Reimer.
Bild: Allbau AG

Die Allbau AG hat im Essener Stadtteil Altendorf ein Richtfest für 62 neue Mietwohnungen gefeiert. Essens größter Wohnungsanbieter investiert dort rund 16,5 Mio. Euro. Die Wohneinheiten sind Teil des Uferviertels im Rahmen des Stadtumbauprojekts Niederfeldsee.

In sieben Mehrfamilienhäusern entstehen dort in den nächsten 12 bis 18 Monaten 26 Zwei-Raum-Wohnungen mit 48 bis 70 m², 16 Drei-Raum-Wohnungen mit 92-137 m² und 20 Vier-Raum-Wohnungen mit 92 bis 168 m². Je nach Etage gibt es Mietergärten, Loggien oder 50 m² große Dachterrassen in den Penthäusern mit Blick über den neuen ca. 2 ha großen Niederfeldsee, der seit Juli 2012 durch die Stadt Essen ausgehoben wird und mit Mitteln aus dem Förderprogramm Stadtumbau West entsteht.

Zudem will die Allbau AG zwei Gemeinschaftsräume, einen Senioren-Tagespflegedienst und eine Pflegedienstniederlassung der Familien- und Krankenpflege zur Verfügung stellen. Die ersten Mieter werden voraussichtlich im vierten Quartal des Jahres 2013 einziehen können. Das Neubauprojekt wird unterstützt durch Wohnraumfördermittel des Landes NRW in Höhe von 7,2 Mio. €, die mit einem günstigen Zinssatz versehen sind.

NRW-Landesbauminister Michael Groschek erklärte im Rahmen des Richtfests, das Wohnbauprojekt sei ein wichtiger Eckpfeiler des gesamten Stadtumbauprozesses am Niederfeldsee und biete durch neues Wohnen am Wasser Qualitäten, die in der Lage seien, die Stadtteile Altendorf und Bochold nachhaltig als Wohnstandort zu positionieren. 

Weitere Informationen: www.allbau.de

Schlagworte zum Thema:  Stadtumbau

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