| Wohnungsneubau

SAGA GWG feiert tausendste Fertigstellung in 2014

Gruppenfoto der Mieter der SAGA GWG-Neubauwohnungen in Hamburg-Barmbek. Eine dieser Wohnungen ist die Tausendste 2014 von der SAGA GWG errichtete Wohnung.
Bild: SAGA GWG/Andreas Bock

Hamburgs kommunales Wohnungsunternehmen SAGA GWG stellt erstmals wieder 1.000 Wohnungen innerhalb eines laufenden Jahres fertig – so viel wie in den vergangenen 25 Jahren nicht mehr. Es erfüllt damit die im Hamburger „Bündnis für das Wohnen“ zwischen Wohnungswirtschaft und Senat vereinbarten Vorgaben.

„Nach 750 Baubeginnen im Jahr 2012 und 1.000 Baubeginnen 2013 sind die 1.000 Baufertigstellungen im laufenden Jahr ein weiterer Meilenstein, der die Neubauanstrengungen unseres Konzerns insbesondere im Bereich öffentlich gefördertes Wohnen erneut eindrucksvoll unterstreicht“, betont SAGA GWG-Vorstandsvorsitzender Lutz Basse. Das seit 2011 praktizierte und bundesweit richtungsweisende „Bündnis für das Wohnen“ in Verbindung mit dem „Vertrag für Hamburg“ legt fest, dass die Wohnungsgunternehmen 6.000 neue Wohnungen pro Jahr bauen (bzw. Baubeginne realisieren), darunter 2.000 geförderte Einheiten. Senat und Bezirke schaffen dafür die Voraussetzungen, u. a. durch schnellere Genehmigungsverfahren und Bereitstellung bezahlbarer städtischer Flächen. Der Anteil von SAGA GWG beträgt dabei 1.000 Wohnungen jährlich.

Die Fertigstellung wurde am 24. November 2014 im Stadtteil Barmbek gefeiert, wo in attraktiver Lage direkt am Osterbekkanal auf dem Gelände des ehemaligen Gymnasiums Uhlenhorst-Barmbek (GUB) ein Neubau mit 98 geförderten Mietwohnungen durch SAGA GWG entstand. Die Wohnungen im Passivhausstandard mit einer Gesamtwohnfläche von mehr als 5.900 m² sind bereits sämtlich vermietet. Die Nettokaltmiete liegt bei 5,80 Euro je m². Im aufgelassenen GUB-Schulgebäude errichtete die Baugenossenschaft FLUWOG-NORDMARK eG das Projekt „Schulfrei“ für die Baugemeinschaft „Die Kekse“. In den umgebauten und sanierten historischen Schulbau wohnen nun auf rund 3.100 m2 Wohnfläche 36 Kinder und 59 Erwachsenen in 40 Wohnungen mit individuellen Grundrissen.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnbau, Wohnungswirtschaft, Projektentwicklung

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