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Gesobau baut 180 Wohnungen in Berlin-Gesundbrunnen

(v.l.) Jörn Franzen (Vorstandsvorsitzender Gesobau AG), Dr. Christian Hanke (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte) und Julia Dalhaus (Architektin)
Bild: Gesobau

Die Gesobau AG hat im Ortsteil Gesundbrunnen in Berlin-Mitte die Grundsteinlegung für das Projekt "Uferhöfe" mit 180 größtenteils barrierearmen Wohneinheiten gefeiert. 

57 der 180 Mietwohnungen werden öffentlich gefördert, die Nettokaltmiete für diese Wohneinheiten liegt bei 6,50 Euro pro Quadratmeter. Die 1,5- bis 4,5-Zimmerwohnungen weisen Wohnflächen zwischen 36 und 118 Quadratmetern auf und sind per Aufzug erreichbar. Die drei geplanten Mehrfamilienhäuser sind so konzipiert, dass sie den KfW-70-Standard erfüllen sollen. Ab Frühjahr 2017 sollen die Neubauwohnungen vermietet werden.

Zusätzlich entstehen in dem Projekt zwei Anwohnertiefgaragen mit insgesamt 65 Stellplätzen.

Die "Uferhöfe" sind das bisher größte eigene Neubauprojekt des kommunalen Wohnungsunternehmens. Bis zum Jahr 2026 will das Unternehmen seinen Wohnungsbestand um rund 12.500 Wohnungen erweitern, ein Drittel davon werden als öffentlich geförderter Wohnraum errichtet.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Neubau

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