13.05.2016 | Transaktion

Degewo und WBM erwerben 1.000 Wohnungen in Berlin-Spandau

Visualisierung des Neubauprojekts "Pepitahöfe"
Bild: Höhne Architekten

Die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) und die Degewo AG lassen durch MHMI und die Kilian Immobiliengruppe 1.024 neue Wohnungen in Berlin-Spandau realisieren. Die beiden kommunalen Berliner Wohnungsunternehmen übernehmen das Projekt "Pepitahöfe" schlüsselfertig.

Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen entstehen in acht Bauabschnitten auf einem 60.000 Quadratmeter großen Grundstück. Der städtebauliche Entwurf sieht eine klassische Blockrandbebauung mit weitläufigen grünen Innenhöfen vor. Die bis zu 6-geschossigen Wohngebäude bieten insgesamt rund 75.000 Quadratmeter Wohnfläche; die einzelnen Wohnungen weisen Wohnflächen zwischen 40 bis 111 Quadratmetern auf. Der Anteil geförderter Wohnungen soll 25 Prozent betragen. In dem Projekt entstehen außerdem 479 Tiefgaragenparkplätze, 530 Quadratmeter Gewerbefläche und etwa 2.000 Quadratmeter öffentliche Spielplatzfläche.

Das Projekt soll voraussichtlich 2018 fertig gestellt werden, der Spatenstich ist für den Juli 2018 geplant. Für Degewo und WBM handelt es sich um das erste Neubauvorhaben in Spandau.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Neubau, Transaktion

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