Stadtwerke-Geschäftsführer Irmer, Stadtentwicklungssenatorin Lompscher und Gesobau-Vorstand Franzen (v.l.) bei der Einweihung der PV-Anlage Bild: Gesobau

Auf 14 Dächern von Gebäuden der Gesobau AG im Pankower Pankeviertel haben die Berliner Stadtwerke eine der größten Mieterstrom-Photovoltaikanlagen Deutschlands errichtet. Das Projekt besteht aus 24 Einzelanlagen in fünf Straßen.

Mit 4.800 Quadratmetern entspricht die Modulfläche der Größe eines Fußballplatzes. Die Anlage wurde seit 2015 installiert und kann die 1.120 Haushalte der Siedlung mit 520.000 kWh/a Strom versorgen. Damit können ca. 50 Prozent des Bedarfs der Mieterstromkunden mit klimafreundlichem Strom vom Dach gedeckt und jährlich 290 t CO2 eingespart werden. "Wir steuern gerne die Dachflächen zur klimaschonenden Energieerzeugung für Mieterstromprojekte bei“, sagte GESOBAU-Vorstandsvorsitzender Jörg Franzen. "So können wir unseren Mietern, ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsstrategie, ein hervorragendes Angebot für hausgemachten Ökostrom machen."

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Schlagworte zum Thema:  Erneuerbare Energien

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