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Berliner Wohnungsgenossenschaften haben im vergangenen Jahr 111 Millionen Euro in Neubau investiert

BBU-Vorstände Professor Dr. Klaus-Peter Hillebrand (li.) und Maren Kern (3. v. re.) bei einem Richtfest der Charlottenburger Baugenossenschaft eG in Berlin-Hakenfelde im April 2015
Bild: Tina Merkau

Die Berliner Wohnungsgenossenschaften haben im Jahr 2014 insgesamt rund 426 Millionen Euro in Neubau, Instandhaltung und Modernisierung investiert, davon rund 111 Millionen Euro in den Neubau. Das gab der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. bekannt.

Es handelt sich um die höchsten Investitionen seit Beginn der Erfassung dieser Zahlen durch den BBU vor 25 Jahren. 2014 wurden 636 neue Genossenschaftswohnungen fertig gestellt, bis 2016 sollen mindestens 1.362 weitere folgen. Allein 2014 wurde mit dem Bau von 996 neuen Wohnungen begonnen.

Für 2015 gehen die Genossenschaften von einem weiteren Anstieg des Neubau-Investitionsvolumens auf rund 184 Millionen Euro aus.

Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Neubau

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