19.09.2013 | Konversion

Wohnbebauung auf alter Bahnbrache

wbg-Geschäftsführer Frank Thyroff, wbg-Aufsichtsratsvorsitzender, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Reinhard Zingler, Vorstandsmitglied der Joseph-Stiftung und wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira (v.l.n.r.) drücken den roten Knopf und geben damit das Startsignal zum Baubeginn.
Bild: Sascha Schlenz, wbg Nürnberg

Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung und die wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen starteten den Baubeginn eines 41.000 Quadratmeter großen ehemaligen Bahngeländes am Nordostbahnhof in Nürnberg.

Durch die Joseph-Stiftung werden 28 Eigenheime errichtet. Diese haben Grundstücksgrößen zwischen 135 Quadratmeter und 220 Quadratmeter, die Wohnflächen liegen bei etwa 135 Quadratmeter. Ein Teil der Häuser erfüllt die Kriterien für die öffentliche Förderung von Eigenheimen. Mit der Fertigstellung ist bis Ende 2014 zu rechnen. Seitens der wbg Nürnberg werden 26 Eigenheime errichtet. Diese haben Grundstücksgrößen zwischen 164 Quadratmeter und 358 Quadratmeter mit Wohnflächen von 107 Quadratmeter und 179 Quadratmeter. Auch seitens der wbg ist für einen Teil der Häuser eine öffentliche Förderung möglich. Zusätzlich errichtet die wbg Nürnberg ab Frühjahr 2014 rund 100 Mietwohnungen und eine Kindertagesstätte. Für diese Aufgabe wurde ein Gutachterverfahren mit Beteiligung von fünf Architekturbüros durchgeführt. Dabei bekamen die Büros Aicher & Hautmann und Loebermann & Bandlow den Zuschlag.

Schlagworte zum Thema:  Umnutzung, Konversion

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