14.08.2015 | Wohnungswirtschaft

Inklusion im neuen Hamburger Quartier "Mitte Altona"

Ein Architektenentwurf für die "Mitte Altona" (Ausschnitt)
Bild: Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger

Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (Altoba) und der Verein "Jugend hilft Jugend" haben eine Kooperationsvereinbarung über inklusive Wohnprojekte im neu entstehenden Hamburger Quartier "Mitte Altona" abgeschlossen. 

Auf rund 400 Quadratmetern Geschossfläche im Neubauvorhaben der Altoba im Baublock Ia.04 wird der soziale Träger verschiedene inklusive Wohnprojekte realisieren, die dazu beitragen sollen, uneingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe für alle zu ermöglichen.

Im städtebaulichen Vertrag für die "Mitte Altona" hat die Stadt Hamburg im Jahr 2014 gemeinsam mit den Investoren die Grundlagen für ein "familienfreundliches, inklusives und autoreduziertes Quartier" festgehalten. Auf 5 bis 10 Prozent der für Wohnnutzung vorgesehenen Geschossfläche sollen Integrationsprojekte ermöglicht werden, beispielsweise für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen. Dieses Inklusionsversprechen setzt die Wohnungsgenossenschaft in die Tat um, indem sie unterschiedliche Wohnungstypen an den Verein Jugend hilft Jugend überlässt.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Stadtentwicklung, Quartiersentwicklung, Integration

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