| Hamburg Pergolenviertel

Kombination von Wohnungsbau und Kleingärten

Dem Pergolenviertel in Hamburg stehen große Veränderungen bevor.
Bild: BSU

Im ehemaligen Hebebrandquartier im Bezirk Hamburg-Nord sollen im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts „Pergolenviertel“ rund 1350 Wohnungen entstehen. Ziel ist es, die 330 vorhandenen Kleingärten ebenfalls in die Planung zu integrieren.

Durch die Verlagerung der Betriebshöfe Bartholomäusstraße 77 und Saarlandstraße 67 sollen eine zusätzliche Fläche für den Bau von bis zu 45 Wohneinheiten und Grünflächen zur Verfügung gestellt werden. Als weitere Maßnahme ist die Auflösung und Verlagerung des Erdlagers im Stadtpark zugunsten zusätzlicher Grünflächen geplant. Der Hamburger Senat hat dem Konzept Anfang September zugestimmt. Ziel der Hamburger Stadtentwicklung ist es, die sozialen und ökologischen Qualitäten der gerade im Hamburger Norden traditionsreichen Kleingärten, zu erhalten. Der Planungsprozess des Pergolenviertels wird bis Ende 2014 dauern. Im Anschluss beginnt die Erschließung des „Pergolenviertels“.

Weitere Informationen: www.hamburg.de/bsu

Schlagworte zum Thema:  Umstrukturierung, Stadtentwicklung

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