22.12.2014 | Wohnungswirtschaft

Gesobau testet schlüssellose Türöffnungstechnologie

Mietern, die es eilig haben, wird das Hantieren mit dem Schlüssel erspart
Bild: Kiwi.Ki

Das kommunale Berliner Wohnungsunternehmen Gesobau AG führt ein Modellprojekt mit einer schlüssellosen Türöffnungstechnologie durch.

Mithilfe eines Sensors, der im Bereich des Hauseingangs eingebaut wird, werden Türschlösser automatisch entriegelt, sobald sich eine Person mit einem autorisierten Transponder der Tür nähert. Dies ist vorteilhaft für Müllentsorger und Briefzusteller, aber auch für Mieter, die das Gebäude auf diese Weise schneller betreten können, wenn sie zum Beispiel schwere Einkäufe transportieren. Verloren gegangene Transponder können deaktiviert werden, sobald der Verlust bemerkt wird.

Die Technologie wurde von der Startup-Firma Kiwi.Ki entwickelt und kann in Gebäuden mit vorhandenem Türsummer in die bestehende Klingelanlage eingebaut werden. Im Rahmen der Teststrecke erhielten Mitarbeiter der Alba Berlin GmbH und der Deutschen Post AG individuell auf ihre Gebiete zugeschnittene Zutrittsrechte. Die Gesobau will das System sukzessive in weiteren Gebäuden einführen.

Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Sicherheit

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