| Jubiläum einer Großwohnsiedlung

Gesobau feiert 50 Jahre Märkisches Viertel

Das Jubiläumslogo
Bild: Gesobau/Realgestalt

Im Sommer 2014 ist es 50 Jahre her, dass die ersten Mieter im Märkischen Viertel im Berliner Bezirk Reinickendorf Einzug hielten. Die Gesobau AG feiert diesen Anlass mit einem eigens entwickelten Jubiläumslogo. Eine Reihe von Veranstaltungen soll außerdem zukünftig auf der neu eingerichteten Internetseite bekannt gegeben werden.

Die meisten Bewohner wüssten die Qualitäten des Viertels bereits jetzt sehr zu schätzen, ist sich Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der Gesobau, sicher. Menschen von außerhalb hätten jedoch immer noch Vorurteile gegenüber der Großwohnsiedlung. „Die Imageoffensive soll die Identifikation der Bewohner weiter stärken und vorhandenen Ressentiments außerhalb des Quartiers entgegenwirken“, sagt Franzen.

Als größter Bestandshalter investiert die Gesobau im Märkischen Viertel seit 2008 und noch bis Ende 2015 rund 560 Mio. € in die energetische Modernisierung.

Insgesamt kann das kommunale Wohnungsunternehmen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurückblicken, das hohe Investitionen ermöglichte. Die Gesobau erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 einen Bilanzgewinn von 8,4 Mio. € (im Vorjahr waren es 8,2 Mio. €). Die Durchschnittsmieten wurden um 0,16 €/m² auf 5,10 €/m² erhöht. Die Leerstandsquote konnte Der Wohnungsleerstand lag mit 4,4% um 0,6 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.

Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Quartier

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