01.09.2015 | Wohnungswirtschaft

Dortmunder Wohnungsunternehmen starten Kampagne für mehr Toleranz

(v. l.) Johannes Hessel (gws-Wohnen), Franz-Bernd Große-Wilde (Spar- und Bauverein Dortmund), Thomas Schwarzenbacher (LEG), Martin Püschel (Vivawest) und Klaus Graniki (Dogewo21) vor einem der Plakatmotive
Bild: Dogewo21

Die Dortmunder Wohnungsunternehmen Dogewo21, gws-Wohnen, LEG, Spar- und Bauverein Dortmund und Vivawest wollen mit der Kampagne "Dortmund wohnt bunt" ein Zeichen für mehr Toleranz und Vielfalt setzen.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Plakatierung von 107 Großflächen im Dortmunder Innenstadtbereich mit vier unterschiedlichen Motiven. Die Plakate zeigen Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher ethnischer Herkunft und Hautfarbe, Glaubensrichtung und mit körperlichen Behinderungen. Das Logo der Kampagne zeigt Menschen, die einander an den Händen halten, unter einem symbolischen Dach. Zusätzlich zu den Plakaten werben die Unternehmen mit Aufklebern auf den Firmenfahrzeugen, Pins und Postkarten für "Dortmund wohnt bunt". Außerdem wird ein Bus mit den Motiven, dem Logo und den Unternehmenslogos beklebt.

Mit der Kampagne wollen die beteiligten Wohnungsunternehmen darauf aufmerksam machen, dass ihre insgesamt über 100.000 Mieter genauso unterschiedlich sind wie die Menschen auf den Plakaten. Ein friedliches Zusammenleben in den Wohnquartieren sei daher nur möglich, wenn gegenseitiger Respekt und Toleranz gefördert werden.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Integration

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