25.02.2016 | Auszeichnung

Die Nominierten für den Preis Soziale Stadt 2016 stehen fest

Zu den nominierten Projekten in der Kategorie "Wohnen, Wohnumfeld, Natur" gehört die Kampagne "Dortmund wohnt bunt" von fünf Wohnungsunternehmen
Bild: Dogewo21

Am 22.6.2016 wird bereits zum neunten Mal der Preis Soziale Stadt verliehen. Der Preis würdigt Projekte, die soziale Aktivitäten in den Wohnquartieren fördern. Eine elfköpfige Jury hat nun aus allen Bewerbungen die besten 18 Projekte in sechs Kategorien nominiert.

Die nominierten Projekte sollen den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil fördern und für ein Zusammenspiel von städtebaulicher Aufwertung und sozialem Engagement sorgen. Außerdem sollen sie zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. 

Die folgenden Projekte wurden nominiert und haben somit die Chance, am 22.6.2016 mit dem Preis Soziale Stadt ausgezeichnet zu werden:

Integration und inklusives Zusammenleben

  • Begegnungshaus Kuckuck 14, Hameln
    Integration von Migranten und Stärkung der Nachbarschaft
    Einreicher: SAM-Sozial-Aktiv-Menschlich e.V.
  • Integration von Flüchtlingen als Chance für die Quartiersentwicklung, Mülheim an der Ruhr
    Entwicklung und Umsetzung eines integrierten Lösungsansatzes zur Unterbringung von Flüchtlingen bei paralleler Stärkung des Quartiers
    Einreicher: SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und baugesellschaft mbH
  • Gemeinsam wohnen, leben und arbeiten - Inklusion im Lindenfeld, Lutherstadt Wittenberg
    Integrierte Quartiersentwicklung mit Schwerpunkt Inklusion
    Einreicher: Wittenberger Wohnungsbaugesellschaft mbH

Schlagworte zum Thema:  Wohnungswirtschaft, Wettbewerb

Aktuell

Meistgelesen