20.07.2012 | Branchentreff

Sommerfest in Bochum

EBZ-Sommerfest
Bild: Sven Neidig

In Nordrhein-Westfalen hat sich das gemeinsame Sommerfest von VdW Rheinland Westfalen, BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen, AGV Arbeitgeberverband der Immobilienwirtschaft und Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) als wiederkehrender Branchen- und Netzwerktreff der Wohnungswirtschaft etabliert.

Der EBZ-Campus in Bochum diente am 5. Juli erneut als Veranstaltungsort - sowohl eine Kunstaustellung, ein Science Slam, als auch Impulsvorträge waren dem Fest mit über 300 Gästen vorgeschaltet. Der fachliche Hintergrund kam nicht zu kurz. Im Rahmen des Science Slam stellten nicht nur vier Studierende der EBZ Business School ihre Abschlussarbeiten unterhaltsam und kreativ vor. Impulsvorträge zu immobilienwirtschaftlichen Fragestellungen spitzen aktuelle Herausforderungen oder Lösungswege auf die Wohnungswirtschaft bezogen zu. Michael Neitzel, Geschäftsführer des zum EBZ gehörenden Forschungsinstituts InWIS, nahm Stellung zur Debatte über die Energieeffizienz von Wohngebäuden, die EBZ-Professoren Dr. Markus Knüfermann und Dr. Wolfgang Krenz widmeten sich den Auswirkungen der Finanz- und Griechenlandkrise auf die Vermietungsquote deutscher Wohnungsunternehmen bzw. der Bauqualität und 100 Jahren architektonischer Entwicklungen, während EBZ-Rektor Prof. Dr. Volker Eichener über Kundenwünsche und den Fehlern beim Bau von Luxusimmobilien aufklärte.

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen: „Ein solches Branchentreffen in Nordrhein-Westfalen ist wichtig, weil vielleicht gerade hier Entwicklungen in Städten und Gemeinden früher als anderswo in Deutschland sichtbar werden. Gute Gespräche, wie wir sie auf dem Sommerfest geführt haben, können dazu beitragen, Lösungen für diese Entwicklungen zu finden.“ Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ, betonte wie wichtig der persönliche Austausch zwischen den Führungskräften der Branche und wie bedeutend der Dialog mit den vielen Dienstleistungs- und Technikunternehmen sei, weil die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft dabei ihren Bedarf und Ihre Wünsche klar benennen könne.

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