Die Initiative soll eine BIM-kompatible Datenbasis für die gesundheitliche Qualität von Baustoffen entwickeln (Symbolfoto) Bild: Baywa

Nach Angaben des Sentinel Haus Instituts zeigen aktuelle Forschungsprojekte im Holzbau, in der Fertighausindustrie, bei Büroimmobilien und Bildungsstätten, dass die gesundheitliche Qualität der verwendeten Baustoffe häufig nicht ausreichend ist. Das Institut hat daher eine Initiative gestartet, die gesundheitlich relevante Informationen in geeigneter Form für BIM (Building Information Modeling) bereitstellen soll.

Gemeinsam mit Experten, führenden Unternehmen und Partnern will das Institut eine BIM-kompatible Datenbasis zur gesundheitlichen Qualität von Baustoffen entwickeln. "Unser Ziel ist eine leicht verständliche und praxistaugliche Integration gesundheitlicher Kriterien in die Planungsprozesse mit BIM", sagt Christoph Bährle, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. "Dazu laden wir alle interessierten Fachgruppen zur Diskussion ein und werden über die Fortschritte in diesem Bereich fortlaufend berichten."


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