Blick über Berlin (Symbolfoto) Bild: Corbis

Mangelnde Baukapazitäten, fehlendes Bauland und ein schwieriges Neubauklima sind die größten Risikofaktoren für das Wachstum der Hauptstadt. Das hat im September eine Umfrage unter großen und bauenden Berliner Mitgliedsunternehmen des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. ergeben.

Als weitere Neubauhemmnisse identifizierten die Umfrageteilnehmer sowohl "Steigende Baupreise" als auch die "Langwierige Baurechtschaffung". Damit Berlin mit seinem Wachstum Schritt halten könne, müssten bis 2030 rund 200.000 neue Wohnungen entstehen, so der BBU. 

Neubauinvestitionen von 1,3 Milliarden Euro geplant

An der Umfrage beteiligten sich 16 Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen mit einem Wohnungsbestand von über 800.000 Wohnungen, davon rund 520.000 in Berlin. Für 2017 planen die Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen Neubauinvestitionen von rund 1,3 Milliarden Euro.

Schlagworte zum Thema:  Neubau, Baupreise

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