Die Aktienanzahl hat sich durch die Wandlung um rund zehn Prozent erhöht Bild: mauritius images / Wolfgang Filser /

Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia hat Schuldverschreibungen in rund 11,9 Millionen junge Aktien der übernommenen Wohnungsgesellschaft Buwog umgewandelt. Die Zahl der bisher begebenen Buwog-Aktien betrug 112 Millionen.

Vonovia wurden bis zum Ende der regulären Annahmefrist am 15. März knapp 83 Millionen Buwog-Aktien zum Verkauf angedient. 73,7 Prozent der Buwog-Aktionäre haben das Angebot angenommen.

Durch die Wandelschuldverschreibung ergebe sich für den 30 Millionen Euro schweren positiven buchhalterischen Vorzieheffekt ein Verwässerungseffekt je Aktie, teilte Buwog am Donnerstag (19. April) nach Börsenschluss mit. Der Anteilschein von Vonovia gehörte mit einem Rückgang von einem Prozent zu den Verlierern des Tages: Bei Börsenschluss wurde der Wert mit 40,41 Euro notiert.

Am Morgen des 20. April gehörte der Wert der Vonovia-Aktie mit einem Plus von 0,32 Prozent zu den Gewinnbringern des Tages, wie das Handelsblatt schreibt. Die Aktie sei zum Preis von 40,50 Euro in den Handel gestartet, das Tageshoch betrage 40,75 Euro. 

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