Die neuen Wohnungen entstehen im Münchner Norden Bild: Corbis

Die Bayerische plant den Bau von 120 Wohnungen in München. Der erste Bauabschnitt soll 2019 fertiggestellt werden. 40 Prozent der Wohnungen sind sozial gebunden. Die Genehmigung für das Bauvorhaben ist der Versicherungsgruppe zufolge bereits erteilt worden.

Zwei Neubauten mit geförderten Wohnungen entstehen in der Andernacherstraße im Münchner Stadtteil Moosach in der Nähe des Olympia-Einkaufszentrums. Die Wohnungen werden barrierefrei gebaut. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen hatte im vergangenen Jahr 2.905 Wohnungen fertiggestellt, darunter 2.054 Sozialwohnungen.

Auch freiwerdende Wohnungen in bestehenden Gebäuden will die Bayerische als Sozialwohnungen vermieten. Zusätzlicher Wohnraum soll außerdem durch Aufstockung der Dächer entstehen.

Laut Bundesregierung war die Zahl der bayerischen Sozialwohnungen zuletzt alarmierend gesunken. "Durch die Erhöhung der Bundesmittel haben wir eine Trendwende beim sozialen Wohnungsbau geschafft", sagte Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks im Mai. Auch Berlin hat zu wenig bezahlbare Wohnungen und will künftig das staatliche Vorkaufsrecht für Wohnhäuser breiter und systematischer nutzen – verbindlich für alle Bezirke.

Schlagworte zum Thema:  Wohnimmobilien, Versicherung, Sozialwohnung

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