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ZIA erwartet Rückenwind für deutsche Immobilienwirtschaft

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) erwartet einen positiven Impuls für den deutschen Immobilienmarkt durch die Mipim 2012. Als "Country of Honour" liegt der Fokus der Messe in diesem Jahr auf Deutschland.

"Deutschland ist derzeit ein besonders gefragter Standort für Immobilieninvestitionen. Durch die Mipim und die Ehrengast-Würde erfahren wir zusätzliche Aufmerksamkeit", sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA: "Das gibt Rückenwind für die deutsche Immobilienwirtschaft".

Die deutsche Immobilienwirtschaft werde generell positiv eingeschätzt. Vor allem der deutsche Wohnimmobilienmarkt befinde sich in hervorragender Verfassung: Preise und Mieten steigen - auch abseits der Metropole. Die Preisanstiege seien dabei Ausdruck der realen Nachfrage- und Angebotssituation und nicht etwa einer Preisblase geschuldet.

Neben Wohnimmobilien sind auch Handelsimmobilien begehrt. Sie stehen zunehmend für Stabilität für nationale und internationale Anleger. Wie beim Wohnen wird sich laut ZIA der positive Trend auch im Einzelhandelsimmobiliensegment fortsetzen.

ZIA als einziger deutscher Branchenverband auf der Mipim

Als einziger deutscher Branchenverband repräsentiert der ZIA derzeit die deutsche Immobilienwirtschaft auf der Mipim und veranstaltet am ersten Messetag (6. März, 16 Uhr, Palais des Festivals, Auditorium A, Level 3) als Co-Organisator eine Podiumsdiskussion zum Thema "Städte in Finanznot: Sind Kooperationsmodelle mit privaten Investoren eher Chance oder Risiko für die Städte?"

Neben den Oberbürgermeistern Roth und Schuster werden Hamburgs Finanzsenator Tschentscher, Oda Scheibelhuber, Abteilungsleiterin im BMVBS, und Alexander Otto, Chef der ECE Projektmanagement, an der Diskussionsrunde teilnehmen.

Am zweiten Messetag (7. März) lädt der ZIA gemeinsam mit dem Land Berlin um 10:30 Uhr zu einem Empfang unter dem Motto "Berlin and the European Metropolises" an den Berlin-Stand.

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