Mieter erhalten über die Cunio-App Zugriff auf alle die Wohngemeinschaft betreffenden Informationen. Bild: Cunio Technologies GmbH

Heute geht es los: In Cannes wird zum 28. Mal die Immobilienmesse Mipim eröffnet. Das Frankfurter PropTech-Start-up Cunio, das mit seiner Smart-Building-Technologie künftig Hausverwalter, Mieter, Eigentümer und Immobiliendienstleister vernetzen will, präsentiert sich als einziges deutsches Unternehmen im Finale der Mipim Start-up Competition 2017.

Digitalisierung ist eine große Herausforderung für die Immobilienbranche, sagte Mipim-Chef Filippo Rean im Haufe-Online-Interview, da sie viele Aspekte des Geschäfts umfasse.

Der Launch der SaaS-Lösung von Cunio ist in Deutschland für Sommer 2017 geplant. Nach  Angaben des Unternehmens bestehen bereits Zusagen von Eigentümern mit einem Volumen von rund 15.000 Wohnungen. Auch die internationale Expansion im Bereich Smart Home sei angestrebt.

Wie kann die Cunio-App bei der Bewirtschaftung von Wohnimmobilien helfen?

  • Mieter erhalten über die App Zugriff auf alle die Wohngemeinschaft betreffenden Informationen über einen Newsfeed. Via Chat können Bewohner untereinander kommunizieren. Besteht Reparaturbedarf, werden etwaige Mängel laut Cunio strukturiert und unabhängig von Geschäfts- oder Bürozeiten gemeldet. Ebenso sollen sich Bewertungen zur Qualität des Wohnobjekts, der Bewirtschaftung oder der Dienstleister abgeben lassen.
  • Vermieter könnten Cunio nutzen, um finanzielle Aspekte in Echtzeit abzufragen, Dokumente zentral zu verwalten oder Dienstleistungen zeitsparend anzufordern und zu überwachen. Informationen können laut Cunio via Cockpit an die gesamte Wohngemeinschaft oder via Chat vertraulich an einzelne Mieter übermittelt werden.
  • Über das Feedbacksystem können Eigentümer laut Cunio direkte Rückmeldung zur Mieterzufriedenheit erhalten und so Optimierungsmaßnahmen gezielt einleiten.
  • Auch Dienstleister sollen via Cunio eingebunden und beauftragt werden können. Systemintern könnten diese dann mit dem Eigentümer, den Mietern und der Hausverwaltung ihre Terminabsprachen treffen, Nachfragen klären und die Fertigstellung melden. Der administrative Aufwand wird damit laut Cunio reduziert und es kann kostensenkend gewirtschaftet werden.

Im Mipim-Finale in Cannes ist die Cunio Technologies GmbH mit weiteren Start-up-Finalisten auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Einer weiterer Höhepunkt der Mipim wird die Verleihung der Mipim Awards 2017 sein, hier sind zwei deutsche Projektentwicklungen nominiert.

 

Mehr deutsche Start-ups stellen wir Ihnen in unserer Serie vor:

Start-up-Serie: Brick Spaces

Start-up-Serie: Homeday

Start-up-Serie: Realbest

Start-up-Serie: Exporo

Start-up-Serie: Bergfürst

Start-up-Serie: Mezzany

Start-up-Serie: Zinsland

Start-up-Serie: Homelike

Start-up-Serie: McMakler

Start-up-Serie: Immomio

Start-up-Serie: 123Makler

Start-up-Serie: LifeLife

Start-up-Serie: iFunded

Start-up-Serie: Kiwi.Ki 

Start-up-Serie: Allthings

Start-up-Serie: Zinsbaustein

Start-up-Serie: Doozer

Start-up-Serie: Mieterengel

Start-up-Serie: ETG 24

Start-up-Serie: Devepo

Start-up-Serie: Estao

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Start-up-Serie: Moovin

Start-up-Serie: Lireco

Schlagworte zum Thema:  Startup, PropTech, Mipim

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