Der Mess- und Energiedienstleister Minol-Zenner steigt beim Schweizer Start-up "TrackNet" ein. Die „Internet of Things“-Partnerschaft soll neue Möglichkeiten zur Zählerfernauslesung bringen. Ziel der Kooperation sei es unter anderem, einheitliche Übertragungsstandards und flächendeckende Netze auszubauen, teilt das Unternehmen mit.

Im Hinblick auf transparente und zeitnahe Verbrauchsinformationen biete das "Internet der Dinge" für die Wohnungs- und Versorgungswirtschaft noch großes Potenzial, sagt Alexander Lehmann, Geschäftsführer der Minol-Zenner-Gruppe. Die Themen Digitalisierung und Big Data stehen Umfragen zufolge zunehmend auf der Agenda wohnungswirtschaftlicher Unternehmen.

Der Immobiliendienstleister wird sich gemeinsam mit Gemtek, einem taiwanesischen Anbieter für drahtlose Breitbandlösungen, an TrackNet beteiligen. Insgesamt investieren die beiden Unternehmen nach eigenen Angaben sieben Millionen US-Dollar.

TrackNet hat den Hauptsitz im Schweizer Rapperswil-Jona und außerdem eine Niederlassung in Kalifornien.

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