02.05.2014 | Verband

IVD sucht Unterstützer für Anzeigenkampagne gegen Mietpreisbremse

IVD macht gegen Mietpreisbremse mobil
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Immobilienverband IVD möchte mit einer großen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gegen die Wohnungspolitik der Bundesregierung protestieren und sucht hierfür Unterstützer.

Die Pläne der Bundesregierung, eine Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip für Maklerleistungen einzuführen, sind dem Immobilienverband IVD ein Dorn im Auge. Die geplanten Maßnahmen machten die Immobilienbranche zum Sündenbock einer verfehlten Wohnungspolitik, so der Verband.

Um auf die aus Sicht des Verbandes verfehlte Politik aufmerksam zu  machen, plant der IVD, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) am 22.5.2014 eine Anzeige zu schalten, die 1/3 Seite einnehmen soll. Der Verband sucht Unterstützer, die sich mit einem Betrag ab 100 Euro an den Kosten von rund 35.000 Euro beteiligen. Auf Wunsch kann deren Name in der Anzeige genannt werden.

Ein Formular zur Unterstützung der Kampagne stellt der Verband auf seiner Homepage bereit.

Schlagworte zum Thema:  Mietpreisbremse, Mieterhöhung, Maklerprovision

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