21.01.2015 | Politik

IVD Mitte-Ost fordert bessere Rahmenbedingungen für Unterbringung von Asylbewerbern

IVD: Eine ausgewogene Balance der Mieterstruktur kann integrativ wirken
Bild: Michael Bamberger

Die mitteldeutsche Wohnungswirtschaft will bessere Rahmenbedingungen für die Unterbringung von Asylbewerbern, wie der Branchenverband IVD Mitte-Ost anlässlich des 13.  Immobilien-Kongresses in Leipzig mitteilte. Das sei alleine nicht zu schaffen. Es müsse langfristige Konzepte mit dem Ziel der Integration geben.

Die Wohnungsunternehmen trügen derzeit die Hauptlast im Bereich der dezentralen Unterbringung, so die Verbandsdirektorin des Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Constanze Victor.

Integration könne etwa erleichtert werden, wenn eine ausgewogene Balance zwischen der Menge der untergebrachten Asylbewerber und den restlichen Mietern eingehalten werde, so Victor weiter

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