23.04.2013 | Wohnungsbau

Heidelberg stellt "Bündnis für (bezahlbares) Wohnen" vor

Heidelberg will mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen
Bild: Cornerstone/pixelio.de

Heidelberg will günstigeren Wohnraum schaffen: Dazu hat Oberbürgermeister Eckart Würzner (parteilos) nun das sogenannte "Bündnis für Wohnen" vorgestellt. Die Stadt will dazu vor allem Flächen nutzen, die durch den Abzug des US-Militärs frei werden.

An dem Bündnis beteiligen sich bislang fünf Wohnungsgesellschaften und zwei Genossenschaftsbanken. Das US-Militär wird sich in den nächsten Jahren zurückziehen. Auf diesen Konversionsflächen solle dann Wohnraum entstehen, "der für einen Großteil der Gesellschaft bezahlbar ist", heißt es im Positionspapier des Bündnisses unter anderem.

Mieterhöhungen sollen sich bei diesen Wohnungen an der Inflationsrate orientieren "und sollen nicht zur Optimierung der Rendite führen". Im Raum steht ein Investitionsvolumen von mindestens 120 Millionen Euro. An dem Bündnis können sich weitere Partner beteiligen.

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