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Frankfurter OB fordert Mietpreisbremse von Wohnbaugesellschaften

Feldmann will die angespannte Lage auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt entschärfen
Bild: Frank Widmann

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat die Wohnungsbaugesellschaften aufgefordert, angesichts des angespannten Wohnungsmarkts in der Stadt die Mietpreisbremse anzuwenden. Die Landesregierung forderte er auf, mehr Geld für Studentenwohnungen zu investieren.

Seine umstrittene Forderung, die städtische ABG Holding solle die Mieten für ihre rund 50.000 Wohnungen drei Jahre lang gar nicht erhöhen, gelte etwa auch für die Nassauische Heimstätte, sagte Feldmann. Die Landesregierung sieht er ebenfalls in der Pflicht: Von den rund 65.000 Studierenden müssten etwa 60.000 eine Bleibe auf dem freien Markt suchen. "Das ist die rote Laterne", so Feldmann.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Mietpreisbremse

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