Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) weitet seine Zusammenarbeit mit der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) aus und wird neues Mitglied des Netzwerks. Der Verband will sich mit dem Engagement international breiter aufstellen.

"Als Spitzenverband der Immobilienverwalter in Deutschland erreichen uns zunehmend Anfragen aus dem osteuropäischen Raum", sagt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. Politik und Unternehmen hätten die Expertise beim Aufbau belastbarer gesetzlicher Strukturen gesucht. "Funktionierende Verbandsgefüge sind im osteuropäischen und zentralasiatischen Raum bislang kaum etabliert – trotz einer sehr hohen Wohneigentumsquote", ergänzt Kaßler.

"Wir setzen auf das politische Know-how des DDIV”, so Knut Höller, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IWO.

Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projekts "Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan" arbeitet der DDIV bereits seit einem Jahr mit der IWO zusammen. Ziel des Projekts ist die Gründung nationaler Vereinigungen und Verbände professioneller Wohnungsverwalter und ihre Qualifizierung für energetische Sanierungen. Dieses Projekt werden der DDIV und die IWO fortführen.

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