Der erste Mixer-Standort wurde in Tel Aviv eröffnet Bild: I.Friedrich ⁄

Mixer Global, ein Betreiber von Coworking-Arbeitsplätzen aus Israel, will nach Deutschland expandieren. Der erste Standort soll in Berlin eröffnet werden. Außerdem sucht Mixer Global Flächen in Hamburg, München und Frankfurt am Main. Auch eine europäische Zentrale ist geplant.

Wie das Unternehmen mitteilt, stehen 40 Millionen US-Dollar für den Eintritt in den deutschen Markt in die USA zur Verfügung. Das Geld hat Mixer-Chef Howard Shore im Auftrag seiner Investmentgesellschaft Puma Brandenburg und Puma Brandenburg Realty als Co-Investment-Vehikel eingesammelt. Brandenburg Realty setzt sich aus US-Investoren zusammen.

Co-CEOs sind Eyal Naveh und Omer Granit. 2016 wurde der erste Mixer Global-Standort in Tel Aviv eröffnet. Mitgründer sind Dror Katzir und Ziv Sapir.

Cushman & Wakefield verzeichnete 2017 eine Rekordnachfrage nach Coworking Spaces. Dabei hat London die Position als weltweiter Marktführer gefestigt und hat New York hinter sich gelassen. Aufsteiger könnte Berlin werden.

Schlagworte zum Thema:  Büroimmobilie, Startup

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