05.05.2015 | Catella Research

Bewerber können zwischen zwei Jobangeboten wählen

30 % der sogenannten Generation Y wollen im Wohnungsbereich arbeiten.
Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Der Wettbewerb um junge Talente in der Immobilienwirtschaft wird härter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Catella Research. Befragt wurden 80 Studierende an den immobilienwirtschaftlichen Hochschulinstitutionen ebs Wiesbaden, EBZ Bochum, HBC Biberach, IREBS Regensburg und BA Leipzig. Demnach kann derzeit jeder der Bewerber zwischen zwei Jobangeboten wählen.

Ein weiteres zentrales Ergebnis ist auch die Erkenntnis, dass die Generation der ab 1989 geborenen durchaus ein Umdenken in Bezug auf Arbeit und der sie antreibenden Werte definiert. So sind klassische Faktoren wie Gehalt und Erfolg weiter wichtig, deutlich treten jedoch immaterielle Faktoren wie Anerkennung der Arbeit, Sinnstiftung der Tätigkeit und soziale Beziehungen hervor. Qualifikation, räumliche und zeitliche Flexibilität, Sozialkompetenz und einen guten Studienabschluss werten diese als essentielle Parameter für einen Einstieg in die Immobilienbranche.

Die hohe Affinität der sogenannten Generation Y zu Funktionen der IT und internetbasiertem Arbeiten ist demzufolge selbstredend, nicht umsonst sind die Firmenhomepage, die Internetrecherche und erst dann Bekannte und Freunde die Informationskanäle für diese Generation um sich ein Bild von der Branche und dem zukünftigen Arbeitgeber zu machen.

30 Prozent der Befragten gaben an, später im Wohnungsbereich arbeiten zu wollen, womit dieser Bereich am stärksten abgedeckt war.

Schlagworte zum Thema:  War for Talents, Immobiliendienstleister

Aktuell

Meistgelesen