10.01.2014 | Politik

Berlin will bis 2025 jährlich bis zu 10.000 Wohnungen bauen

Berlin braucht Wohnraum
Bild: Karl-Heinz Liebisch ⁄

Die städtischen Wohnbaugesellschaften haben zur Halbzeit der Legislaturperiode mehr als 15.000 Wohnungen dazugekauft. Damit liege man voll im Plan, sagte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Mit der privaten Wohnungswirtschaft wolle man bis 2025 jährlich 7.000 bis 10.000 neue Wohnungen bauen.

Ziel sei gewesen, in dieser Legislaturperiode durch Kauf oder Neubau insgesamt 30.000 neue Wohnungen zu schaffen. Derzeit seien außerdem 123 Neubauprojekte mit 12.500 Wohnungen in Planung.

Ein Teil des Neubaus - vorrangig bei den städtischen Gesellschaften, auf einigen Flächen aber auch bei Privaten - kann künftig aus einem 320 Millionen Euro starken Fonds unterstützt werden. "Wir werden 2014 beginnen, mit dem Fonds zu arbeiten", kündigte Müller an. Das Geld werde aber frühestens Ende des Jahres fließen.

Schlagworte zum Thema:  Stadtentwicklung, Wohnungsbau

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