30.10.2014 | Banken

BayernLB zahlt nach ABS-Verkauf 1,1 Milliarden Euro zurück

Die Zentral der BayernLB in München.
Bild: BayernLB

Nach dem Verkauf fauler Hypothekenpapiere kann die BayernLB vorzeitig rund 1,1 Milliarden Euro an den Freistaat Bayern zurückzahlen. Mit dem Verkauf ende die Garantievereinbarung mit dem Freistaat, teilte die BayernLB mit.

Die letzte Rate aus der Rückzahlungsverpflichtung in Höhe von rund 1,03 Milliarden Euro werde deutlich früher als geplant beglichen. Hinzu kämen 80 Millionen an Garantieprämie für das laufende Jahr.

Das Milliarden-Engagement bei Hypothekenpapieren hatte tiefe Löcher in die Bilanz der BayernLB gerissen. Die Bank musste mit einer Eigenkapitalspritze und Garantien in Milliardenhöhe vom Freistaat gestützt werden. Zuletzt war das Vorsteuerergebnis der BayernLB um 40 Prozent eingeknickt.

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