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ZDB: Rege Bautätigkeit im November

Die Wohnbauunternehmen beurteilen ihre Geschäftslage im November überwiegend gut bis befriedigend, auch die Lage im Wirtschaftsbau hat sich gefestigt. Das ergibt die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unter seinen Mitgliedern.

Keinerlei positive Beurteilungen gibt es zum öffentlichen Hochbau. Im gewerblichen Hochbau haben rückläufige Meldungen leicht zugenommen, im öffentlichen Hochbau gibt es keine Impulse für die Baunachfrage. Die Auftragsbestände im Hochbau tendieren auf Vormonatsniveau. In den alten Ländern werden 2,3 Monate, nach 2,2 Monaten im Vormonat, registriert. Die neuen Länder erreichen hier 2,9 Monate, nach drei Monaten im Vormonat.

Die Ordersituation im Straßenbau und sonstigen Tiefbau blieb bei wenigen Zunahmen gegenüber Vormonat überwiegend stabil. Da im Tiefbau in den vergangenen Monaten Auftragsbestände abgebaut wurden, hat die geringfügige Zunahme der Auftragseingänge den Rückgang bei den Beständen insgesamt nicht ausgleichen können. Die alten Länder erreichen im Tiefbau 1,7 Monate nach 2,1 Monaten im Vormonat. Die neuen Länder kommen auf 1,8 Monate nach 2,5 im Oktober.

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