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Wohnungswirtschaft bei Social Media noch zurückhaltend

Was bedeutet Social Media für die Wohnungswirtschaft? Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) diskutiert das Thema vom 5. bis 7. März in Bad Saarow. Bisher wird laut BBU-Studie Social Media wenig genutzt.

Diskutiert wird mit mehr als 1.000 Gästen, was „Social Media“ für die Wohnungswirtschaft bedeutet. Bei einer Umfrage Anfang März unter acht großen Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen mit insgesamt mehr als 400.000 Wohnungen und rund 700.000 Mieterinnen und Mietern kam heraus: Für 50 Prozent spielt der Einsatz von „Social Media“ (Facebook, Twitter, Blogs, Youtube) derzeit noch kaum eine Rolle.

Nur 25 Prozent gaben an, „Social Media“ sei schon jetzt für ihre Kommunikationsstrategie sehr wichtig. Zum Vergleich: Einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) vom Dezember 2011 zufolge stehen in der deutschen Wirtschaft insgesamt nur rund 30 Prozent „Social Media“ eher abwartend gegenüber.

Auch beim Blick in die Zukunft verspricht sich die Wohnungswirtschaft etwas weniger von „Social Media“ als andere Branchen. Rund 40 Prozent gaben bei der BBU-Umfrage an, dass dieses Thema auch in Zukunft „nicht so wichtig“ für sie sein werde. Für die Gesamtwirtschaft hatte die BVDW-Umfrage hierfür nur einen Anteil von 15 Prozent ergeben.

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