12.02.2015 | Digital Real Estate

Kolumne Digital Real Estate: Makler in die Cloud

Der Autor: Stefan Mantl, Vorstand onOffice Software AG, Aachen
Bild: OnOffice AG

Es geht ja eigentlich bereits seit der Jahrtausendwende der Trend weg von herkömmlichen Software-Installationen auf Desktop-Computern hin zur Nutzung von Cloud-Softwarelösungen. Und es war gleich von Anfang an toll, an digitalen Arbeitsplätzen Aufgaben flexibel und vor allem schnell zu erledigen - von wo auch immer.

Leistungsstarke mobile Endgeräte, wie Tablets, Notebooks oder Smartphones sind gang und gäbe und ermöglichen auch dem Makler von heute ein professionelles und profitables Agieren in der Immobilienwirtschaft. Echtzeitaktualisierungen garantieren jederzeit und überall, neueste Immobilien- und Projektinformationen.  Wie man hört, soll sich ja up- to-date-sein auch für Profimakler förderlich auf Verhandlungen wie Immobilienbegehungen auswirken.

Der Rahmen muss stimmen

Heute gibt es dafür Cloud-Software, die die internen Arbeitsprozesse kennt und sich automatisch im responsive Layout den Endgeräten anpasst. Die Lösungen werden zum Glück immer  anwenderfreundlicher. Manchmal klemmt noch die Integration der Lösung in laufende Unternehmensprozesse und Backend-Systeme. Sind dann diese Rahmenbedingungen geschaffen, steht dem mobilen Makeln nichts mehr im Weg.

Idealerweise einTeam: Apps und online-Software

Die Verbindung interner Arbeitsstrukturen und externer Cloud-Services erhöht nachweislich Flexibilität und Produktivität im Alltagsgeschäft. CRM-Anwendungen machen es strukturierter und übersichtlicher. Schnittstellen der Online-Software ermöglichen mit einem Klick Datei-Uploads, Zugriff auf Interessentendatenbanken und Übertragungen zu allen gewünschten Onlineportalen. Homepageaktualisierungen sowie die Kommunikation mit Interessenten in Form von Exposés oder 3D-Rundgängen, sind weitere gängige Anwendungsmodulen.

Makler in die Cloud
Nun sind wir bereits 15 Jahre später: Die durch Cloud-Computing herbeigeführte Transparenz beschleunigt innerhalb der Unternehmung den Workflow. Damit dient sie indirekt der Neukundenakquise. Optimierte Arbeitsprozesse sparen Zeit. Diese kann der Makler zur Immobilien- und Interessentenakquise nutzen. Vielleicht sollten Makler in Zeiten steigender Konkurrenz und anbrechender Besteller-Ära sich Wettbewerbsvorteile schaffen, indem sie sich vermehrt selbst zum Besteller machen - zum Besteller einer Cloudlösung...

Diese Kolumne ist Teil einer Serie zum Thema "Digital Real Estate". Klicken Sie, um die anderen Beiträge zu lesen.

Schlagworte zum Thema:  Makler, Digital Real Estate, Immobilien-Software, Cloud

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