02.02.2012 | Verwalter

Jones Lang LaSalle erzielt Rekordumsatz von 3,6 Milliarden Euro

Jones Lang LaSalle erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Rekordumsatz: Dieser stieg weltweit um 23 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar. Die Integration von King Sturge trug maßgeblich zur Steigerung bei.

Der Nettogewinn stieg um 29 Prozent auf 215 Millionen US-Dollar. Der Umsatz im Vermietungsbereich stieg um 19 Prozent auf 760 Millionen US-Dollar, im Bereich Capital Markets und Hotels um 62 Prozent und im Bereich Property und Facility Management um 20 Prozent auf 365 Millionen US-Dollar.

Gründe für den Erfolg waren zweistellige Wachstumsraten in allen drei geografischen Segmenten und die in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) im zweiten Quartal 2011 abgeschlossene Übernahme von King Sturge. King Sturge trug positiv zu den Ergebnissen der EMEA-Region bei, insbesondere in den Bereichen Capital Markets & Hotels sowie Bewertung und wurde erfolgreich in das Unternehmen integriert.

EMEA: Deutschland mit gutem Wachstum

In der Region Amerika belief sich der Gesamtjahresumsatz auf 1,5 Milliarden US-Dollar und stieg damit um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wurde angeführt von den Bereichen Capital Markets und Hotels sowie Vermietung.

In Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) betrug der Umsatz in 2011 974 Millionen US-Dollar und stieg gegenüber 2010 um 34 Prozent in US-Dollar beziehungsweise 29 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen. Das robuste Umsatzwachstum in den Bereichen Capital Markets & Hotels und Beratung sowie die erfolgreiche King Sturge-Integration trugen zu dieser Steigerung bei.

Deutschland hat im vierten Quartal 2011 wieder ein sehr gutes Wachstum verzeichnet. Der Quartalsumsatz stieg um etwa 45 Prozent (in Euro und in US-Dollar) sowie im Gesamtjahr um 37 Prozent in Euro (bzw. 43 Prozent in US-Dollar). Von besonderer Bedeutung für das Wachstum sind die Bereiche Einzelhandelsinvestment, Büro- und Industrieimmobilien-Vermietung sowie der Bewertungsbereich.

In der Region Asien/Pazifik betrug der Umsatz 816 Millionen US-Dollar gegenüber 679 Millionen US-Dollar im Vorjahr und stieg um 20 Prozent beziehungsweise 14 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen. Die Umsatzsteigerung war auf das anhaltende Wachstum in China und Indien sowie auf das Wachstum im Bereich Property und Facility Management zurückzuführen.

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