26.05.2015 | CRM-Systeme

Immobiliensoftware richtig auswählen und einsetzen

Ob Mängelmanagement oder Farming – immobilienspezifische Software schafft Kundenbeziehungen
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Auswahl einer Immobiliensoftware ist Maßarbeit. Wird ein falsches System ausgewählt, fallen die Kosten für die nachträglich notwendigen benutzerdefinierten Anpassungen hoch aus. Doch viele Immobilienfachleute wissen noch nicht, was bei einem solchen Entscheidungsprozess zu beachten ist.

Wer sich auf die Suche nach dem geeigneten CRM für sein Unternehmen macht, sollte zunächst diejenigen Software-Hersteller in die engere Wahl nehmen, die auf die Immobilienbranche fokussiert sind. Sprich: die Lösungen für Immobilienmakler, Immobilienkonzerne, Bauträger, Projektentwickler oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft anbieten.

Vor der Auswahl des passenden Anbieters sollten ein paar wesentliche Punkte geklärt sein. Etwa: Wie groß soll das eigene Unternehmen möglicherweise werden? Ist eine Lösung zu niedrigen Kosten in zwei bis drei Jahren noch ausbaufähig?

Nach der Erstellung einer Checkliste, die die grundsätzlichen Anforderungen beinhaltet, die erforderlich sind, kann die Feinauswahl im Detail erfolgen. Diese ist abhängig davon, welche Immobiliensoftware die eigenen Geschäftsabläufe am besten unterstützt.

  • Prozessunterstützung
  • Automation
  • Rechteverwaltung
  • Profilverwaltung
  • Kennzahlen

Die Implementierung beginnt mit einer gründlichen Vorbereitung. Folgende Schritte sollten hintereinander erfolgen:

  • Die technische Installation
  • Die Einrichtung der anwenderspezifischen Profile und Berechtigungen
  • Einbau aller wichtigen Textvorlagen und Exposévorlagen
  • Integration der Systemdokumentation
  • Falls gewünscht: Implementation automatisierter Prozesse
  • Anpassung der Kennzahlen beziehungsweise Reports
  • Ausführliche Schulung der Benutzer

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilien-Software, CRM-Systeme

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