Advertorial

Kapitel
Computeranwendungen helfen, die Energieverbräuche jederzeit im Blick zu haben. Bild: Pinkypills

Wie schön und vor allem wie praktisch wäre es, wenn Verwalter von Immobilien, egal ob gewerblich, zur Wohnungsvermietung oder in der Industrie, zu jeder Tages- und Nachtzeit alle Verbrauchsdaten im Blick hätten. Tools, die dies ermöglichen, finden schon in der Praxis Anwendung.

Zum Schluss kommt es dicke, eben meist in Form einer Jahresrechnung für Strom, Gas, Wasser, Kälte und was sonst noch durch Leitungen fließen kann. Ein wirksames Instrument zum Gegensteuern haben Wohnungsunternehmen und Verwalter kaum. Zu wenig transparent sind die Daten, mitunter sehr kompliziert die Verträge. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter muss nicht zwingend Besserung bringen. Denn auch dann drohen komplizierte Verträge, späte Schlussrechnungen und, und, und … Die Alternative ist, alle Verbrauchsdaten ständig im Blick zu haben. Tools, die dies ermöglichen, werden auch Bündelportale genannt und finden schon in der Praxis Anwendung, zum Beispiel bei der Vattenfall Real Estate Energy Sales GmbH.

Meist handelt es sich dabei um Eigenentwicklungen großer Immobilienverwalter, die auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wünschenswerter wären Tools, die allgemein gehalten und und sich auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden herunterbrechen lassen. Doch diese sind am Markt dünn gesät.

Energieversorgung: Was muss ein Bündelportal können?

Doch was muss so ein Bündelportal alles können? Es muss seinem Nutzer permanent Zugang zu allen Verbrauchsdaten liefern, inklusive aller Lastgänge, also wann besonders viel Energie benötigt wird und wann weniger. Gerade diese Komponente ist wichtig, will man den eigenen Energiebezug optimieren, etwa, wenn man günstige Nachtstromtarife nutzen möchte und sich über den Umfang der dann nötigen Stromlieferung im Klaren sein muss.

Wesentlich für Verwalter ist ein weiterer finanzieller Aspekt. Die Rechnungsdaten werden in Bündelportalen ebenfalls aktualisiert. So kann sofort eine Einschätzung getroffen werden, wo man im Bezug – oder aber im Verbrauch – gegensteuern muss oder, etwa bei Wohnungsmietern, diese darüber informiert, wie sie ihren eigenen Verbrauch zu den eigenen Gunsten und schonend für ihr Portemonnaie optimieren können.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Daten übersichtlich dargestellt und visualisiert werden. 

Click to tweet

Kein Mensch ist in der Lage, dies zu analysieren. Hier helfen nur Visualisierung, Handlungsempfehlungen oder ganz und gar automatisierte Entscheidungshilfen.

Bündelportale bieten viele Vorteile

Ein Portal dieser Art bietet also folgende Vorteile: Es spart dem Anwender Zeit, da er alle wichtigen Informationen zentralisiert und von jedem Ort der Welt abrufen kann. Durch die detaillierte Darstellung etwa von Lastgängen ist eine transparente Verbrauchsanalyse möglich. Besonders wichtig ist dies etwa bei der Verwaltung von Leerständen. Dass wiederum ermöglicht eine perfekte Kostenkontrolle. Und: Da ja keine Arbeit doppelt gemacht werden soll – die Daten lassen sich, etwa für Rechnungen, einfach in einem vom Verwalter gut zu verarbeitenden Format exportieren.

Schlagworte zum Thema:  Stromversorger, WEG, Gaspreis, Energie

Aktuell
Meistgelesen