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Durch einen Anbieterwechsel lässt sich bares Geld sparen. Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Vergleichsportale für Strompreise werden häufig als Lösung angepriesen, um den optimalen Energieanbieter zu finden. Das hört sich gut an, ist aber nicht so einfach, wie es klingt - schon gar nicht für Immobilienverwalter. Ihnen reichen kaum zwei Klicks zum günstigsten und seriösesten Angebot. 

Energieverträge für große oder für mehrere gemeinsam verwaltete Immobilien sind deutlich komplexer als das 4.000-Kilowattstunden-Jahrespaket. Denn bei dem muss der Kunde, wenn ihm das nicht schon durch Fernablesung abgenommen wird, gerade einmal im Jahr auf den Zähler schauen. Und mehr machen die meisten Deutschen auch nicht.

Ein Verwalter hingegen ist zum wirtschaftlichen Betrieb seiner Immobilie gezwungen. Er muss die günstigste Form der Energielieferung finden – und die muss gleichzeitig sicher sein, Lastspitzen und -senken etwa mit flexiblen Vertragsmodellen berücksichtigen und natürlich einen ausreichenden Service haben, etwa eben für jene Ablesungen, Rechnungslegungen oder bei Störungen und am besten nach ISO zertifiziert.

Besten Anbieter finden: Energieberater sind eine Lösung

Eine Möglichkeit, sich Rat zu holen, sind Energieberater. 

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Doch guter Rat kann hier zwar billig sein, aber auch nicht unbedingt weiterhelfen. Die Arbeit des Beraters ist, wie sein Name schon verrät, mit dem Abgeben seines Rates erledigt. Doch die eigentliche Arbeit von Energieversorgung und Service beginnt erst danach.

Der Verwalter steckt also in einer Zwickmühle. Hat er die Kraft, sich um Service und Zuverlässigkeit selbst zu kümmern, mag dieses Modell ratsam sein. Doch welcher Verwalter kann das schon. Besser wäre es also, von Anfang an einen Partner im Boot zu haben, der sich auch im Nachgang und nach Vertragsabschluss um eben jene, nicht gänzlich unwichtigen Punkte kümmert.

Viele Energieversorger bieten genau das an. An dieser Stelle müsste man skeptisch werden. Denn wenn ein Versorger für eine optimale Energiebeschaffung sorgt, schneidet er sich ja ins eigene Fleisch und einen Teil seines Geschäfts weg. Doch die Furcht vor dem Versorger ist in den meisten Fällen unbegründet. Energiehandel ist auch Rohstoffhandel. Und in dem gilt die Devise: lieber lang und wenig als schnell und viel. Das bedeutet: lieber langfristig einen Kunden gewinnen und mit einer niedrigen Marge leben als ihn kurzfristig abzuzocken.

Energieversorgung: Flexible Preismodelle

Aufgrund des infrastrukturgebundenen Energiehandels ist diese Strategie auch überlebensnotwendig. Denn nach wie vor investieren Energieversorger und Netzbetreiber in Erzeugungskapazitäten und Netze. Diese Investitionen – und eben die günstigeren Preise auch für ihre Kunden, federn auch Energieversorger verstärkt mit flexiblen Preismodellen ab. So unterhalten sie eigene Handelsabteilungen, die aus den Börsenstrompreisen flexible Vertragsmodelle entwickeln, die wiederum den Kunden zugute kommen.

Das ist sehr komplex und würde einen Verwalter, aber eben auch einen Energieberater oder ein reines Energiehandelsunternehmen überfordern. Ein erfahrenes und schon seit vielen Jahren im Börsenhandel aktives Unternehmen wie die Vattenfall Real Estate Energy Sales GmbH hingegen kann mittel- und auch langfristig günstige Energiepreise garantieren.

Doch wie gelingt der Wechsel zu einem anderen Energieversorger am besten? Und wann ist es sinnvoll, einen Energieberater einzuschalten? Lesen Sie mehr zum Thema in unserem exklusiven Whitepaper.

Schlagworte zum Thema:  Stromversorger, WEG, Gaspreis, Energie

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