Das Gesetz sieht vor, dass ein Solardachbetreiber den erzeugten Strom direkt an die Mieter des Hauses verkaufen kann. Dann bekommt er zwar keine EEG-Einspeisevergütung vom Netzbetreiber mehr, die ihm zwischen 8 und 12 Cent pro Kilowattstunde eingebracht hätte.

Doch zum Ausgleich erhält der Dachanlagenbetreiber und im Regelfall Vermieter einen "Mieterstromzuschlag" zwischen 2,75 und 3,8 Cent pro Kilowattstunde. Von der Zahlung von Netzentgelten, Konzessionsabgaben und einer ganzen Reihe weiterer Umlagen wird der Mieterstromproduzent (Eigentümer) freigestellt.

Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Produkt VerwalterPraxis. Sie wollen mehr? Dann testen Sie hier live & unverbindlich VerwalterPraxis 30 Minuten lang und lesen Sie den gesamten Inhalt.


Meistgelesene beiträge