• Instrumente können konkrete Aufforderungen zu sicherheitsgerechtem bzw. -bewusstem Verhalten sein. Dies kann in Form von gut umsetzbaren Richtlinien auf Plakaten, Handlungsanweisungen, Merkblättern oder Checklisten erfolgen. Essenziell hierbei ist, dass diese Medien kurz und prägnant gestaltet sind.
  • Auch das betriebliche Vorschlagswesen zur Verbesserung der Arbeitsumgebung gehört hierzu. Mitarbeiter sind tagtäglich "an der Front" und kennen die riskanten Stellen in ihrer Arbeitsumgebung am besten. Ein Aufruf der Führungskräfte zur Meldung solcher Stellen fördert nicht nur heikle Prozesse zutage, sondern kann bei entsprechender begleitender Kommunikation von den Mitarbeitern auch als Wertschätzung empfunden werden.
  • Regelmäßige Gespräche und Schulungen zu Sicherheitsfragen mit allen Beteiligten sind natürlich die erste Wahl, wenn es darum geht, essenzielles Wissen und Handlungsanleitungen zu vermitteln. Neben den klassischen Formaten von Präsenztrainings und Workshops halten auch im Arbeitsschutz immer mehr digitale Lernumgebungen und -medien Einzug. Solche E-Learning-Einheiten fördern nicht nur das selbstgesteuerte und individuelle Lernen und die Motivation der Mitarbeiter, sie halten auch die Kosten je Lerner niedrig. Zudem sind sie räumlich und zeitlich flexibel und beliebig oft einsetzbar. Diese Methoden lassen sich aber auch mit ganz klassischen Präsenztrainings direkt am Arbeitplatz ergänzen: Die digitalen Lernmedien dienen in diesem Fall dazu, dass alle Teilnehmer vor einer Präsenzveranstaltung auf denselben Wissenstand gebracht und die gelernten Inhalte nach dem gemeinsamen Training vor Ort noch einmal effizient nachbereitet werden.

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