Regionreport Frankfurt Oktober 2018

Frankfurt ist einerseits berühmt für seine Hochhaus-Skyline,. Doch die Stadt holt sich andererseits mit der Neugestaltung des Dom-Römer-Areals ein Stück Stadtgeschichte zurück. Man hat aus den Fehlentwicklungen der Vergangenheit gelernt und macht den Weg frei für Mischnutzungen, die sich in der Vergangenheit als positive Elemente der Stadtentwicklung entpuppt hatten. Frankfurt versteht es, Wandel zu gestalten und dennoch zu bewahren, was die historisch gewachsene Identität der Stadt ausmacht.

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Aus dem Inhalt:

Frankfurter Round-Table-Gespräch: So bewerten vier Frankfurter Unternehmenslenker die derzeitige Situation in der Mainmetropole.

Innovatives Stadtmanagement: Die drei Oberbürgermeister von Frankfurt, Offenbach und Hanau skizzieren anstehende Entwicklungen.

Interview mit Mike Josef: Der Leiter des Frankfurter Dezernats für Planen und Wohnen zu den Zielen der Stadtentwicklung.
Boom am Büromarkt: Der Brexit rückt den Standort weiter in den Fokus. Doch das Angebot an modernen Flächen für den Investmentmarkt wird knapp.

Wandel als Konzept: Moderne Identität, Urbanität und verzahnte Nutzungskonzepte machen
die neuen Wohnquartiere aus.

Nachverdichtung reicht nicht mehr: Das stetige Bevölkerungswachstum Frankfurts macht Wohnraum knapp und teuer. Inzwischen setzt die Stadt auch wieder auf Neuausweisungen
– denn mit Umnutzung, Konversion und Nachverdichtung allein entstehen nicht genügend
Wohnungen.

Schlagworte zum Thema:  Immobilien, Stadtentwicklung