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Bild: Haufe Online Redaktion

Die Immobilienbranche spricht Frankfurt gute Chancen zu, nichtzuletzt auch vom Brexit zu profitieren. Zahlreiche Umfragen bestätigen der Mainmetropole, wie positiv die ökonomische und politische Stabilität Deutschlands, kombiniert mit den zahlreichen Standortqualitäten Frankfurts und der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte, gewertet werden.

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Schon heute sind zahlreiche Banken aus vielen verschiedenen Ländern und nicht zuletzt die EZB am Main ansässig. Man rechnet damit, dass Frankfurt 8.000 neue Mitarbeiter im Rahmen von Jobverlagerungen hinzugewinnen könnte. Dennoch: Es kommen keine Banker, sondern Menschen, häufig mit Familie. Diese benötigen neben Büros auch Wohnraum, Kindergärten und Schulen. Schon heute liegt die Wohnraumversorgungsquote in Frankfurt bei nur noch gut 90 Prozent. Region und Immobilienbranche stehen damit vor der Herausforderung, das ohnehin knappe Angebot an Wohnraum auszuweiten, Partikularinteressen in der Region und der Stadtgesellschaft zu überwinden und dabei die Tradition der Weltoffenheit weiter zu hüten.

Schlagworte zum Thema:  Immobilien, Stadtentwicklung