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Zweiter Beos-Spezialfonds erreicht Volumen von 630 Millionen Euro

Der zweite Beos-Fonds wird 630 Millionen Euro schwer
Bild: Haufe Online Redaktion

Beos hat für ihren zweiten Spezialfonds seit Jahresbeginn Eigenkapital in Höhe von 365 Millionen Euro eingesammelt. Das ist deutlich mehr als erwartet. Bei einer geplanten Fremdkapitalquote von 42,5 Prozent ermöglicht dies eine Gesamtinvestition von rund 630 Millionen Euro.

Zu den 19 institutionellen Investoren aus Deutschland zählen Versicherungen, Versorgungswerke, Banken und Stiftungen. Der neue "Beos Corporate Real Estate Fund Germany II" liegt mehr als 50 Prozent über dem geplanten Zielvolumen von 400 Millionen Euro.

Beos habe eine außerordentlich hohe Nachfrage nach dem Produkt Unternehmensimmobilie erlebt, das in den Portfolios institutioneller Investoren bislang deutlich unterrepräsentiert sei. In den nächsten vier Wochen werden drei Unternehmensimmobilien in Köln, Frankfurt und Hamburg mit einem Volumen von 110 Millionen Euro für den zweiten Fonds beurkundet. Weitere Objekte mit einem Volumen von 95 Millionen Euro wurden gesichert und sollen vor Jahresende den Bestand ergänzen.

Beos plant, den zweiten Fonds in zwei bis drei Jahren zu investieren. Die Ausschüttungen sind mit 6,75 bis sieben Prozent geplant. Als Service-KAG greift Beos auf die IntReal aus Hamburg zurück.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienfonds, Spezialfonds, Deal

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