| Unternehmen

Westgrund begibt Schuldverschreibung von knapp 20 Millionen Euro

Die Bezugsfrist der Anleihe läuft vom 8. April bis zum 22. April
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die Immobiliengesellschaft Westgrund hat beschlossen, eine Schuldverschreibung mit Wandlungsrecht und Wandlungspflicht im Gesamtnennbetrag von bis zu 19,86 Millionen Euro zu begeben. Mit den Erlösen plant der Vorstand weitere Ankäufe zu finanzieren. Zuletzt erwarb das Unternehmen im Januar 803 Wohneinheiten.

Die Wandelschuldverschreibung hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird mit einem Zinssatz von fünf Prozent pro Jahr auf ihren Nennbetrag verzinst. Die Schuldverschreibungen werden ab dem 23. April in den Handel im Freiverkehr an der Börse Düsseldorf einbezogen. Die Bezugsfrist der Anleihe läuft voraussichtlich vom 8. April bis zum 22. April. Die Schuldverschreibungen können zu einem Aktienkurs von 3,70 Euro pro Aktie gewandelt werden.

Die Aktionäre der Westgrund AG haben ein Bezugsrecht auf drei Teilschuldverschreibungen für jeweils vier Aktien der Gesellschaft. Vor Beginn der Bezugsfrist bietet die Gesellschaft die gesamten Teilschuldverschreibungen institutionellen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung und unter Durchführung eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens unter dem Vorbehalt der Ausübung des Bezugsrechts der nicht abgetretenen Aktien zum Bezugspreis zur Zeichnung an.

Die IKB Deutsche Industriebank AG und die Baader Bank AG begleiten die Emission als Joint Lead Managers. Darüber hinaus agiert die IKB Deutsche Industriebank AG als Global Coordinator.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen

Aktuell

Meistgelesen