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Warburg-Henderson steigert Immobilientransaktionen auf 1,25 Milliarden Euro

m Kalenderjahr 2014 wurden Eigenkapitalzusagen von rund 450 Milliarden Euro gewonnen
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Immobilieninvestor Warburg-Henderson hat 2014 beim Transaktionsvolumen die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten: Von den 1,25 Milliarden Euro entfielen 787 Millionen Euro auf Käufe und 473 Millionen Euro auf Verkäufe. Das verwaltete Immobilienvermögen stieg auf rund 4,7 Milliarden Euro, nach 4,4 Milliarden Euro im Jahr 2013.

Die in Deutschland realisierten Investitionen hat Warburg-Henderson mit 664 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Darüber hinaus wurden Immobilien in Großbritannien, Österreich und Polen gekauft. Auf der Liste der verkauften Objekte finden sich Immobilien aus Deutschland, Frankreich und Österreich.

Im Kalenderjahr 2014 hat Warburg-Henderson Eigenkapitalzusagen institutioneller Investoren in Höhe von rund 450 Millionen Euro erhalten und zwei Individualfondsmandate gewonnen: Für die Pensionskasse eines großen deutschen Unternehmens sowie für eine große deutsche Stiftung wird der Investment Manager pan-europäische Immobilienportfolios aufbauen und verwalten.

Zudem wurde ein neuer Spezial-AIF aufgelegt: Der "Warburg-Henderson Germany High Income Fund" investiert in deutsche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Core Plus mit Schwerpunkt auf Büroimmobilien.

Mit dem aktuellen Produktkonzept "Central European Retail Fund" fokussiert sich Warburg-Henderson nun auch auf Einzelhandelsimmobilien in Polen und der Tschechischen Republik.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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