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Warburg-Fonds investieren 151 Millionen Euro in französische Shopping-Center

Beide Center weisen eine diversifizierte Struktur auf
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Warburg-Henderson KAG hat die Shopping-Center "Grand Quétigny Shopping Gallery" in Quétigny bei Dijon sowie das Einkaufszentrum "Ile Napoléon" in Mulhouse-Illzach für insgesamt rund 151 Millionen Euro erworben. Die Objekte werden in drei Fonds eingebracht.

Beide Objekte befinden sich an etablierten Einzelhandelsstandorten und verfügen insgesamt über knapp 23.000 Quadratmeter Nutzfläche. Ein Center ist vollvermietet, das andere nahezu vollvermietet. Das Shopping-Center in Quétigny wurde zu gleichen Teilen für zwei pan-europäische Poolfonds der Warburg-Henderson KAG erworben. Das Objekt in Mulhouse-Illzach wurde für den Warburg-Henderson Koop Fonds angekauft.

Die "Grand Quétigny Shopping Gallery" befindet sich in der nach der Dijoner Innenstadt stärksten Einzelhandelslage der Region. Im Umfeld des Centers sind weitere 130 Einzelhändler angesiedelt. Das Objekt ist vollvermietet und verfügt mit über 12.000 Quadratmetern Nutzfläche verteilt auf 66 Geschäfte, Restaurants und Cafés über einen diversifizierten Mietermix.

Das Shopping-Center "Ile Napoléon" Mulhouse-Illzach befindet sich in einer regionalen Einzelhandelszone mit mehr als 100 Fachmärkten. Das 8.000 Quadratmeter große Objekt ist nahezu vollvermietet und weist mit 52 Mietern ebenfalls eine diversifizierte Struktur auf. Zu dem erworbenen Shopping-Center gehört ein Fachmarkt mit einer Gesamtnutzfläche von 2.516 Quadratmetern, der an den Spielwarenhändler Toys’R’Us vermietet ist.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienfonds, Investition, Shopping-Center

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