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Verschmelzung von Prime Office und OCM perfekt

Die Freigabe durch das Bundeskartellamt ist bereits erfolgt
Bild: Haufe Online Redaktion

Prime Office setzt den Prozess der Verschmelzung mit der Kölner OCM German Real Estate Holding AG fort: Nach der Genehmigung durch das Bundeskartellamt, hat nun die Hauptversammlung der Immobiliengesellschaft der Transaktionsvereinbarung und dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt.

Die Transaktionsvereinbarung (Business Combination Agreement) zwischen Prime Office, der OCM German Real Estate Holding AG, den OCM-Aktionären sowie Amherst S.à r.l. und der OCM fand eine Zustimmungsquote von rund 79,5 Prozent.

Dem Verschmelzungsvertrag zwischen der Prime Office, als übertragendem Rechtsträger, und der OCM German Real Estate Holding AG als übernehmendem Rechtsträger, wurde mit einer Mehrheit von rund 79,8 Prozent zugestimmt.

Die fusionskontrollrechtliche Freigabe der geplanten Verschmelzung der Prime Office mit der OCM durch das Bundeskartellamt ist zwischenzeitlich bereits erfolgt. Sowohl die Prime Office als auch die OCM German Real Estate Holding AG verfolgen das Ziel, die Transaktion noch in diesem Jahr abzuschließen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Fusion

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